Zum Hauptinhalt springen
Symposium 2026

Vielfalt stärken, Wege begleiten.

Einladung und Programm: Das 12. Hamburger Kinder-Schmerz- und Palliativ- Symposium am 13./14. November 2026.

Einladung zum Symposium 2026

Liebe Kolleg*innen:

Unter dem Motto „Vielfalt stärken, Wege begleiten“ heißen wir Sie herzlich zum 12. Kinder Schmerz- und Palliativ-Symposium 2026 in in der Handwerkskammer Hamburg willkommen.

Freuen Sie sich mit uns auf eine inspirierende und lebendige Tagung!

Symposium 2026

Das Symposium-Programm

Freitag, 13.11.26

Vormittags

10:00: Registrierung
11:00 – 11:15: Eröffnung
11:15 – 12:35: Vorträge
V1: Trauer und Verlustbewältigung
– aktuelle Konzepte statt olle Kamellen
Dr. Tanja M. Brinkman

V2: Zwischen Fürsorge und Forensik
der Weg verstorbener Kinder
Prof. Dr Jan Sperhake

12:35 – 13:45: Pause /Imbiss

Nachmittags

13:45 – 15:15
WS A 1: Eine palliative Geburt begleiten
Isa Groth
WS A 2: Stark, stärker, erschöpft
was Familien in Krisen wirklich trägt
Julia Heisig
WS A 3: Sondenernährung bei Kindern:
vom Bedarf zur sicheren Umsetzung im Alltag
Raphaela Meinke und Raika Mühlberg
WS A 4: Trauer begleiten – Angehörige
sterbender Kinder verstehen
Ilka Reineke und Heike Scheithe
WS A 5: „Physio-Wissen“ to go
Rita Gansen und Laura Zörnig

16:00 – 17:30
V3: KinderPaCT – was uns ausmacht
Dr. Alexandra Albat
Voneinander lernen – Teams teilen wertvolle Erfahrungen

Abends

Ab 20:00:
Party im Grünen Jäger (Neuer Pferdemarkt 36); Getränke inklusive. Anmeldung erbeten, begrenzte Plätze. Kosten: 25,00 EUR


Samstag, 14.11.26

Vormittags

09:00 – 11:00
V4: Palliative Herzerkrankung –was bedeutet das?
Dr. Dennis Klinkenberg
V5: Warum Schonung allein nicht hilft:
Neue
Perspektiven auf chronische Fatigue bei Kindern
Michael Printz
V6: Symptomkontrolle: Übelkeit und Erbrechen
Dr. Florian Schmid

11:00 – 11:30: Pause

11:30 – 13:00
WS B 1:
Umgang mit Opiaten
Dr. Tim Rhein
WS B 2: Vielfalt stärken – komplementäre Aromatherapie in der pädiatrischen Palliativversorgung
Janine Ratai
WS B 3: Schulbegleitung bei palliativ erkrankten Kindern – wie kann es gelingen?
Thomas Schnahs
WS B 4: Social media – wie können wir es zur Unterstützung unserer Arbeit nutzen
Maite Breternitz
WS B 5: Wenn Wut oder Ärger im Raum sind –Verstehen mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation
Dr. Annett Pfeiffer

13:00 – 14:00: Pause 

Nachmittags

14:00 – 15:20
V6: MPS – Verstehen und Begleiten
Dr. Anja F. Köhn
V7: Alles anders als gedacht – Gespräch mit betroffenen Eltern
Ann-Sophie und Michael Winter

15:20 – 16:00: Pause

16:00 – 17:30
WS C 1: Abschiednehmen ohne starre Rituale und falsche Pietät
Renske Steen und Julia Kreuch
WS C 2: Rabatz in der Wunde – Basiswissen moderner Wundversorgung
Bianca Göhre und Svenja Zemke
WS C 3: Besonderheiten und Möglichkeiten in der sexuellen Identitätsentwicklung bei lebenslimitiert erkrankten und behinderten Kindern und Jugendlichen
Jennifer Sallein
WS C 4: Wenn wir begegnen, was wir nicht gelernt haben – zum leichteren Umgang mit Unterschieden
Sandra Doumbia und Annett Pfeiffer
WS C 5: Klangräume öffnen – Musiktherapie in der häuslichen pädiatrischen Palliativversorgung
Gerhard Kappelhoff

17:30: Verabschiedung 

Referent*innen

Dr. Alexandra Albat, KinderPaCT Hamburg, Delfin Kids Hamburg
Maite Breternitz, Sternenbrücke Hamburg
Dr. Tanja M. Brinkmann, Netzwerk Trauer am Arbeitsplatz, Bremen
Sandra Doumbia, KinderPaCT Hamburg
Rita Gansen, Sternenbrücke Hamburg
Isa Groth, Kinderhospiz Löwenherz, Syke
Bianca Göhre, KinderPaCT Hamburg
Julia Heisig, Pink up your Life, Hamburg
Gerhard Kappelhoff, Musiktherapeut, Hamburg
Dr. Dennis Klinkenberg, UKE Hamburg
Dr. Anja F. Köhn, UKE Hamburg
Julia Kreuch, faarwel.bestattungen, Hamburg
Raphaela Meinke, Amacuro Hamburg
Raika Mühlberg, Amacuro Hamburg
Dr. Annett Pfeiffer, KinderPaCT Hamburg
Michael Printz, Kinderpalliativzentrum Datteln
Janine Ratai, Kidsanker, Hamburg
Ilka Reineke, Institut für Trauerarbeit, Hamburg
Dr. Tim Rhein, KinderPaCT Hamburg
Jennifer Sallein, Kinderhospiz Löwenherz, Syke
Heike Scheithe, Institut für Trauerarbeit, Hamburg
Dr. Florian Schmid, Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, Hamburg
Thomas Schnahs, Häusliche Kinderkrankenpflege Hamburg
Prof. Dr. Jan Sperhake, UKE Hamburg
Renske Steen, faarwel.bestattungen, Hamburg
Ann-Sophie und Michael Winter
Svenja Zemke, KinderPaCT Hamburg
Laura Zörnig, Sternenbrücke Hamburg


Symposium 2026

Die Teilnahme

Tagungslocation:
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tagungsort

Anreise:
U2 Messehallen, Bus 112 Handwerkskammer (www.hvv.de)

Kontakt und weitere Auskünfte:
KinderPaCT Hamburg e.V.
Tel. 040 401 13 32 22
symposium@kinderpact-hamburg.de

Teilnahmegebühren
  • Für Ärzt*innen: 140,00 EUR

  • Für Pflegekräfte und sonstige Berufsgruppen: 90,00 EUR

  • Party im Grünen Jäger: 25,00 EUR
    (Achtung: Nicht in der gleichen Location/Anfahrt erforderlich.)

    In den Teilnahmegebühren enthalten sind:
    Tagungsunterlagen, Erfrischungen und Pausengebäck, Mittagessen
    Die Tagungsgebühr und ggf. die Gebühr für die Teilnahme an der Party überweisen Sie bitte auf das folgende Konto:

    KinderPaCT Hamburg e.V
    Hamburger Volksbank
    IBAN: DE12 2019 0003 0009 0945 04

    Verwendungzweck: Symposium + vollständiger Name
    Die Anmeldebestätigung erfolgt erst mit Eingang der Teilnahmegebühr.

    Anmeldefrist: 13.09.2026 

Hotelempfehlungen
  • Novum Hotel am Holstenwall (ca. 0,1 km),
    Holstenwall 19, 20355 Hamburg
  • Lindner Hotel Am Michel (ca. 0,3 km),
    Neanderstr. 20, 20459 Hamburg
  • Scandic Hamburg Emporio (ca. 0,6 km),
    Dammtorwall 19, 20355 Hamburg
  • NH Hotel (ca. 0,9 km),
    Feldstrasse 53-58, 20357 Hamburg
  • EAST Hotel (ca. 1,2 km),
    Simon-von-Utrecht-Str. 31, 20359 Hamburg

Workshops 2026

Die Workshopinhalte

Freitagnachmittag WS A 1-5

WS A 1:
Eine palliative Geburt begleiten. Isa Groth
Seit 6 Jahren dürfen wir Paare/ Familien begleiten, die eine schwerwiegende Diagnose für Ihr ungeborenes Baby erhalten haben. Bereits mit der Verdachtsdiagnose bricht für die werdenden Eltern oft eine Welt zusammen. Sie stehen vor einer emotionalen und sehr belastenden Situation.
Wir bieten eine ambulante psychosoziale Begleitung ab dem Zeitpunkt der Verdachtsdiagnose an. Wir erzählen von unseren Erfahrungen, den Herausforderungen, von unseren Ritualen und vom Prozess der Pränatalen Begleitung des Kinderhospiz Löwenherz.

WS A 2:
Stark, stärker, erschöpft – was Familien in Krisen wirklich trägt. Julia Heisig 
In diesem Workshop geht es um die Frage, wie Familien mit schwerstkranken und lebensverkürzt erkrankten Kindern in einer kaum vorstellbaren Lebenssituation gestärkt werden können. Die Teilnehmenden lernen praxistaugliche Ansätze kennen, um Resilienz gezielt zu fördern – mit konkreten Methoden, Gesprächsimpulsen und alltagstauglichen Interventionen für den stationären und ambulanten Kontext.
Der Workshop vermittelt praxisnahe Strategien zur Resilienzförderung und lädt dazu ein, eigene Handlungsspielräume zu erweitern.

WS A 3:
Sondenernährung bei Kindern: Vom Bedarf zur sicheren Umsetzung im Alltag. Raphaela Meinke & Raika Mühlberg
Dieser Workshop gibt einen praxisnahen Überblick über die enterale Ernährungstherapie im Kindesalter. Thematisiert werden Indikationen, die bedarfsgerechte Auswahl der Nahrung sowie die sichere Umsetzung der Sondenernährung im häuslichen Alltag. Anhand praxisrelevanter Beispiele werden Herausforderungen, Versorgungssicherheit und der Umgang mit Familien beleuchtet.

WS A 4:
Trauer begleiten – Angehörige sterbender Kinder verstehen. Ilka Reineke & Heike Scheithe
Wenn das eigene Kind stirbt, befinden sich Angehörige in einer Ausnahmesituation, die besondere Unterstützung erfordert. Doch was brauchen sie – und wann? Worin unterscheidet sich die Trauer vor dem Tod und die Trauer danach?
Wir wollen mit Ihnen diese Fragen erörtern und die Bedürfnisse von Angehörigen in verschiedenen Phasen der Begleitung und Trauer beleuchten.
Mit fachlichen Impulsen und Praxiserfahrungen geben wir Einblicke in eine einfühlsame und bedarfsgerechte Unterstützung.
Wir, Heike Scheithe und Ilka Reineke, Trauerbegleiterinnen des Instituts für Trauerarbeit (ITA) e.V. in Hamburg, laden Sie ein, gemeinsam Perspektiven und Impulse für eine achtsame Begleitung zu entwickeln.

WS A 5: 
„Physio-Wissen“ to go. Rita Gansen & Laura Zörnig
Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten und Eltern arbeiten zusammen sehr dicht mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen. Dabei profitieren alle untereinander von dem Wissen der anderen. Wir möchten euch ein paar unserer wichtigsten Erkenntnisse, Techniken und Hilfsmittel mit auf den Weg geben, eben Physio-Wissen to go …
Wir werden Themen wie Atemtherapie, Anregung der Verdauung, Positionierung und den Umgang mit Hilfsmitteln ansprechen.

Samstagvormittag WS B 1-5

WS B 1:
Umgang mit Opiaten. Dr. Tim Rhein 
Vermittlung von praxisrelevantem Wissen zu Wirkungen, Risiken und sicherem Umgang mit Opiaten in der pädiatrischen Palliativversorgung.
Sensibilisierung für Abhängigkeit, Entzugssymptome und rechtliche Rahmenbedingungen. Besonderheiten verschiedener Wirkstoffe im praktischen Einsatz sowie Raum für Fallbeispiele.

WS B 2:
Vielfalt stärken – komplementäre Aromatherapie in der pädiatrischen Palliativversorgung. Janine Ratai
Im Mittelpunkt des Workshops stehen alltagstaugliche Anwendungen aus der Aromapflege. Neben einer kurzen theoretischen Einführung liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung. In kleinen Übungen wird die individuelle Wahrnehmung von Düften getestet, Duftmischungen erstellt, Anwendungsformen ausprobiert und Fallbeispiele aus der pädiatrischen Palliativversorgung bearbeitet. Der Fokus liegt auf der Herstellung eines persönlichen „Duftankers“, der zur Förderung des eigenen Wohlbefindens und zur Resilienz Stärkung beitragen soll.

WS B 3
Schulbegleitung bei palliativ erkrankten Kindern – wie kann es gelingen? Thomas Schnas 
Das Recht auf Teilhabe an Bildung und damit auch der Schulbesuch ist durch eine palliative Diagnose oftmals gefährdet. Dabei dient der Schulbesuch neben der Teilhabe auch der Entlastung des Familiensystem und ist ein daher in doppelter Hinsicht wichtig. Die Schwierigkeit liegt oft darin, dass sich je nach der Fachlichkeit die Leistung auf mehrere Kostenträger verteilt. So kann im Bereich der grundpflegerischen Versorgung die Pflegekasse oder die Schule selbst zuständig sein, für die Behandlungs- oder Intensivpflege die Krankenkasse und für die Teilhabeleistung die Eingliederungshilfe. In vielen Bundesländern ist auch noch die Schulbegleitung als reine pädagogische Assistenzleistung und die Schulweghilfe unterschiedlich organisiert.
Was braucht es, um den Schulbesuch auch über die Diagnose hinaus aufrechtzuerhalten? Wie ist die Situation in den unterschiedlichen Bundesländern und welche Aufgaben gehören in den Bereich der SAPPV?
Wir wollen uns austauschen, die Probleme detektieren und gemeinsam gangbare Wege diskutieren.

WS B 4
Social media – wie können wir es zur Unterstützung unserer Arbeit nutzen. Maite Breternitz
Was dürfen wir posten? Interessiert das überhaupt jemanden? Müssen wir auf TikTok tanzen? Wie oft sollte man posten und was bedeutet eigentlich „viral gehen“?
Social Media wirft schnell viele Fragen auf und ist geprägt von unterschiedlichen Meinungen und Vorbehalten. Gleichzeitig ist es heute ein zentrales Sprachrohr, um Themen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen – ob durch eigene Beiträge oder zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit im Team.
Der Workshop bietet Orientierung, beantwortet offene Fragen und zeigt, wie digitale Räume genutzt werden können, um Herausforderungen, Perspektiven und fachliche Haltung verständlich und würdevoll sichtbar zu machen.

WS B 5
Wenn Wut oder Ärger im Raum sind – Verstehen mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation. Dr. Annett Pfeiffer
Wut und Ärger egal, ob unsere eigene oder die der Eltern oder Kolleg*innen, macht unsere Arbeit manchmal mühsam. In diesem Workshop geht es darum, diese Gefühle besser zu verstehen, um sie so zu transformieren, dass sie uns nicht stressen und im besten Fall sogar hilfreich sind. Erfahrungsaustausch und praktische Übungen stehen im Mittelpunkt. 

Samstagnachmittag WS C 1-5

WS C 1 
Abschiednehmen ohne starre Rituale und falsche Pietät. Renske Steen & Julia Kreuch
Sterben betrifft uns alle, doch kaum jemand spricht darüber. Und weil niemand drüber spricht, weiß auch kaum einer mehr, wie gutes, nachhaltiges Abschiednehmen gelingen kann. Wir denken zusammen mit den Workshop-Teilnehmenden darüber nach, welche Ressourcen in diesem Prozess eigentlich am wichtigsten sind, und entwickeln dann gemeinsam kleine Rituale und Handlungen, die vielleicht individuell behilflich sein können, Berührungsängste abzubauen.

WS C 2 
Rabatz in der Wunde – Basiswissen moderner Wundversorgung. Bianca Göhre & Svenja Zemke 
Der Kurs „Rabatz in der Wundversorgung: Basiswissen“ vermittelt grundlegendes Wissen rund um die professionelle Wundversorgung. Behandelt werden Wundarten, Wundheilung, hygienisches Arbeiten, Verbandmaterialien sowie typische Herausforderungen im Pflegealltag. Praxisnahe Beispiele unterstützen die Teilnehmenden dabei, Sicherheit und Struktur in der Wundversorgung zu gewinnen.

WS C 3 
Besonderheiten und Möglichkeiten in der sexuellen Identitätsentwicklung bei lebenslimitiert erkrankten und behinderten Kindern und Jugendlichen. Jenniffer Sallein
In diesem Workshop wird die sexuelle Entwicklung im Kinder- und Jugendalter aufgezeigt und über mögliche Schwierigkeiten/Besonderheiten bei Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen oder Behinderungen gesprochen. Aber vor allem, wie wir diese unterstützen und fördern können im Alltag, veranschaulicht durch Beispiele.

WS C 4
Wenn wir begegnen, was wir nicht gelernt haben – zum leichteren Umgang mit Unterschieden. Sandra Doumbia & Annett Pfeiffer
Wenn wir begegnen, was wir nicht gelernt haben – zum leichteren Umgang mit Unterschieden.
Wenn Menschen anders ticken als wir, fällt es uns manchmal schwerer im Kontakt offen und entspannt zu bleiben. In diesem Workshop geht es darum, mehr Verständnis für sich und das Gegenüber zu entwickeln und Stress zu vermeiden.
WS C 5
Gerhard Kappelhoff
Klangräume öffnen – Musiktherapie in der häuslichen pädiatrischen Palliativversorgung

Wie kann Musik bei einer palliativen Diagnose Begegnung, Ausdruck und Teilhabe ermöglichen, insbesondere wenn Kinder und Jugendliche körperlich stark oder vollständig eingeschränkt sind? Der Workshop möchte praxisnahe Einblicke in die Musiktherapie im Rahmen der häuslichen pädiatrischen Palliativversorgung geben. Die Teilnehmenden erleben, wie mit Instrumenten, Liedern und kleinsten musikalischen Impulsen individuelle Ausdrucksräume entstehen können – orientiert an den Ressourcen, Bedürfnissen und Reaktionsmöglichkeiten des Kindes.


Symposium 2026

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt per Anmeldeformular. s.u.

Bitte geben Sie bei Anmeldung Ihren Namen, Ihre Institution, Ihre E-Mail-Adresse sowie je zwei Workshop-Wünsche pro Block an. (insgesamt drei Blöcke, siehe Programm)

Die Berücksichtigung aller Wünsche kann nicht garantiert werden.

Gesamtkosten bitte je nach Berufsstand und Partyteilnahme angeben. (Ärzt*in, Pflegekraft oder sonstige Berufsgruppe (Psychotherapeut*in, Psycholog*in, Bestatter*in etc.) Vielen Dank. 

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich zum Symposium am 13.-14. November 2026 an. Die Tagungsgebühr von 140€/90€ und ggf. 25€ für die Teilnahme an der Abendveranstaltung (Anmeldung unten) überweise ich auf folgendes Konto:

KinderPaCT Hamburg e.V.
Volksbank Hamburg, DE 12 2019 0003 0009 0945 04
BIC GENODEF1HH2
Verwendungszweck: Symposium 2026 + vollständiger Name

    Anmeldung zum Symposium 2026

    FrauHerr
    Titel

    Nachname

    Arbeitgeber/Einrichtung

    Adresse (Str., PLZ, Ort)

    Telefon

    Ich möchte an folgenden Workshops teilnehmen:
    (Bitte pro Block immer zwei auswählen!)
    13.11.2026 | 16:00 Uhr
    14.11.2026 | 11:00 Uhr
    14.11.2026 | 15:30 Uhr

    Ich melde mich für die Party an. (25€)

    Hiermit melde ich mich verbindlich und kostenpflichtig zum Symposium (140€/90€) an.
    Ich habe die Hinweise zum Datenschutz gelesen und stimme diesen zu!

    Meine Gesamtkosten betragen:

    Rechnung gewünscht

    Rechnungsadresse (falls abweichend!)


    Spenden Sie jetzt!

    KinderPaCT Hamburg e.V.
    Hamburger Volksbank
    IBAN: DE12 2019 0003 0009 0945 04
    BIC: GENODEF1HH2

    Spenden mit PayPal:
    E-Mail: rechnung@kinderpact-hamburg.de

    Jetzt Mitglied werden!

    Im Unterschied zur Spende ist die Förderung regelmäßig angelegt und hilft dem Verein bei der Planbarkeit seiner Vorhaben. Entscheiden Sie sich für eine Fördermitgliedschaft, legen Sie sich fest, einen Jahresbeitrag von 50 € oder mehr an uns zu entrichten.

    Mitgliedsantrag herunterladen >

    Spenden sind Sonderausgaben.

    Spenden an eine gemeinnützige Organisation können Sie bis zu einem Anteil von 20 Prozent Ihrer Einkünfte als Sonderausgaben geltend machen. Mit Jahresabschluss erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung über den eingegangenen Betrag zur Vorlage beim Finanzamt.

    Falls Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, ergänzen Sie bei Ihrer Spende bitte Namen und Adresse.

    Nach oben